
Diesmal schaute mich morgens aus dem Zelt heraus kein Pferd an sondern ein Dzo. Ich fand das schön, dass da so viele Tiere herumliefen. Sidhar verabschiedete sich nach dem Frühstück, er musste wegen einer Familienangelegenheit nach unten. Das Wetter zeigte sich noch mit einem hübschen Himmel, aber kurz darauf war schon Schluss.



Der Pfad war leicht zu finden und es gab sogar öfters Richtungspfeile und Schädelmarkierungen.



Bald traf ich die andere Trekkinggruppe. Es waren 3 Männer und 1 Frau aus verschiedenen Teilen Indiens, die sich irgendwie kannten.
