Gujarat – Nachgedanken
Ende Dezember 2024 Womit anfangen? Vielleicht der Reiseform. Einerseits hat es mich gestresst, andererseits war es schon schick und bequem. Es war eine Mischform: ich hatte Urlaub, aber paar Extra-Tage von Diamir bekommen für die Erkundung und die Kontaktkuschelei. Für Indien gibt es mehrere Agenturen, mit denen wir zusammen arbeiten – manche schon … Continue reading Gujarat – Nachgedanken Read more
Polo -> Idar -> Ahmedabad -> Delhi – Das Beste kommt zum Schluss
21. + 22. Dezember 2024 Bei der Vorab-Recherche im Internet hatte ich Bilder von aufgetürmten großen Felsen und einem Fort gefunden. Das sah so aus, dass ich hin wollte. Dieses Gebilde befindet sich in Idar, ein „Nullpunkt“ auf der touristischen Landkarte. Umso spannender, dort einmal hinzufahren. Der Fahrer war da zwar schon öfters … Continue reading Polo -> Idar -> Ahmedabad -> Delhi – Das Beste kommt zum Schluss Read more
Poshina -> Polo – Die Entdeckung der Tempelruinen
20. Dezember 2024 Die Strecke zur nächsten Unterkunft war nicht so weit. Ich hatte mir da was ausgedacht gehabt, aber man war dagegen, ich solle quasi anders reisen. So sind wir recht gemächlich mit Stopps zum Polo Forest gefahren. Der erste Stopp war bei einem Hindutempel, wo wohl sonst niemand hin reist. War … Continue reading Poshina -> Polo – Die Entdeckung der Tempelruinen Read more
Poshina – Der Ort der geopferten Pferde
19. Dezember 2024 Darbargadh ist seit 8 Generationen in der Familie und ein schickes Anwesen. Der Sohn des Hauses war ganz allein da, Eltern, Frau und Kinder, alle fort (Also nur diese Tage). Blöderweise hab ich ihn gar nicht fotografiert, nur in einem Video kommt er vor. Sie haben ziemlich viele Zimmer (mehr … Continue reading Poshina – Der Ort der geopferten Pferde Read more
Patan -> Poshina – Der Tempel der Wasserflaschen
18. Dezember 2024 Am nächsten Tag stand ein weiteres Bauwerk auf dem Plan: Der Sonnentempel in Modhera. Er ist aus dem 11. Jahrhundert und wird heute nicht mehr als Tempel genutzt. Es gibt nur einen kleinen auf dem Gelände mit einem Herrn: Der große besteht aus einer Art Tor mit 2 … Continue reading Patan -> Poshina – Der Tempel der Wasserflaschen Read more
Bhuj -> Patan – Ein Dorf namens Nana
17. Dezember 2024 Ein bisschen doof an Bhuj ist, dass es ein wenig ab vom Schuss ist und man eine ähnliche Strecke wieder nach Osten fährt. Gut ist, dass man da aber doch nochmal eindrücklich vor Augen die ganze Industrialisierung dieser Gegend bekommt. Und ab irgendwann hört das dann auch wieder auf und … Continue reading Bhuj -> Patan – Ein Dorf namens Nana Read more
Banni Villages – Neue Freunde in der Ferne
16. Dezember 2024 Am nächsten Tag kam also mein neuer Fahrer Deep, ein älterer sehr angenehmer Herr, ursprünglich aus der Udaipur-Gegend, der aber von Ahmedabad aus arbeitet und sehr erfahren ist. Wir haben nun ein viel kleineres Auto – und irgendwie ist es mir so recht angenehm. Wir fuhren wieder in die Dörfer, … Continue reading Banni Villages – Neue Freunde in der Ferne Read more
LRK -> Bhuj – Ein Weihnachtsmann in der Salzwüste
14. + 15. Dezember 2024 Am nächsten Morgen verabschiedete sich Raghu, er musste dringend heim. Wir anderen stiegen in das Auto und fuhren ziemlich weit nach Bhuj, dem Hauptort, der zum Greater Rann of Kutch gehört. Unterwegs hielten wir nur einmal für einen Jain-Tempel an der Straße. Schon erstaunlich, wie prachtvoll auch heute … Continue reading LRK -> Bhuj – Ein Weihnachtsmann in der Salzwüste Read more
Muli -> LRK – Das verschwundene Krokodil im Badezimmer
12. + 13. Dezember 2024 Was hier viel angebaut wird ist neben Rizinus Baumwolle. Die meisten Kapseln waren schon aufgesprungen und bald könnte man dann die Püschel abpflücken. Indien ist ja sowieso bekannt für seine tollen Stoffe und deren vielfältigen Herstellungstechniken. Wir näherten uns immer weiter einer Krönung des Textilhandwerks … Continue reading Muli -> LRK – Das verschwundene Krokodil im Badezimmer Read more
Junagadh -> Muli – Das Rebhuhn war nur angeschossen
12. Dezember 2024 Am nächsten Morgen gaben wir dem Fort noch eine Chance und besichtigten es. Es war sehr aufwändig renoviert worden in den letzten Jahren und erstrahlte nun herausgeputzt daher. Aber irgendwie war auch Charme dabei verloren gegangen. Worauf ich aber wirklich scharf war, waren die buddhistischen Höhlen. … Continue reading Junagadh -> Muli – Das Rebhuhn war nur angeschossen Read more
